Die Ausstellung im Infopunkt des Naturparks Rieserferner-Ahr schenke ich mir, denn Oscar fordert sein Recht auf Bewegung ein. Und prompt sehe ich mich mit den ersten Widrigkeiten konfrontiert:
Zu allem Übel sind auch noch kaum Mülleimer vorhanden. Gleichzeitig müssen die Hinterlassenschaften unserer Fellnasen aufgesammelt und entsorgt werden. Gut, wenn sich der Hund noch auf dem Parkplatz löst! Oscar, weder des Lesens mächtig noch ob der Entsorgungsproblematik auch nur ansatzweise einsichtig, lässt mich seinen prallgefüllten Kotbeutel durch die Landschaft tragen. Nach fast einer halben Stunde taucht endlich ein Abfalleimer an einem Wegweiser auf. Irgendwas ist immer.
Das sonnige Wetter und die zum Teil ganzjährig bewirtschafteten Hütten tun ihr Übriges dazu, die Attraktivität des Naturparks Rieserferner-Ahr zu steigern. Allein am Hauptweg habe ich vier Stück gezählt und der sanfte Anstieg ermöglicht auch Untrainierten die Einkehr.
Die Heilig-Geist-Kirche zu meiner Rechten, lasse ich links liegen. Schon von Weitem sehe ich, dass das bekannte und sehenswerte Gotteshaus für meinen Geschmack zu gut besucht ist.
Nachtrag September 2022: Bei einem neuerlichen Besuch des Naturparks habe ich es geschafft, die Heilig-Geist-Kirche zu besuchen. Die Bilder sind Bestandteil meines Berichts über den Aufstieg zur Tauernalm.
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