liegt zum Greifen nah. Allein aufgrund seiner Größe stellt es eine Landmarke dar. Auf dem Lageplan des Olympischen Dorfes führt der Weg nur an der Front vorbei, dabei ist die Rückseite viel interessanter. Es geht ein Stück bergab und an der Rückseite hängen haushohe Erklär-Poster zu unterschiedlichen Themen. Dazwischen ermöglicht eine Durchfahrt den Zutritt zum Innenhof, in dem rundum Bilder von damals stehen. Das elliptische Gebäude im Bauhaus-Stil bot auf drei Etagen 38 Speisesäle, um die rund 3.600 bis 4.000 Sportler (die Zahl schwankt je nach Quelle) aus 50 Nationen zu bewirten.
Speisehaus der Nationen, Olympisches Dorf von 1936, Elstal
Derzeit laufen Verhandlungen, das Speisehaus und andere Teil des Geländes zu veräußern und in Wohnraum zu wandeln. Da ich hier auch nur im Rahmen einer Führung reinkomme, setze ich meinen Weg fort.
Zahlreiche Plattenbauten aus Zeiten der Sowjetarmee sind dem Verfall preisgegeben. Eigentlich habe ich das Wichtigste gesehen, allerdings treibt mich die Neugierde weiter. Um mich herum wird es grüner und die Bebauung dünner. Ich laufe auf einen runden, kahlen Platz zu:
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