ist eigentlich der letzte Weg, den ich gegangen bin. Der Übersicht halber halte ich mich an die Nummerierung und fange mit ihm an.
Aber der Weg geht ja noch weiter. Bis hierher war alles kein Problem, denn der Waldweg ist weitestgehend befestigt und lässt sich gut bewältigen. Doch das folgende Teilstück ruft meinen Groll hervor:
Mich beschleicht der Verdacht, dass die Signorina von der Cassa noch nie hier oben war. Die Aussicht ist schon schön und der Wanderweg nach Stedro macht Lust auf mehr. Und doch gibt es einen Wermutstropfen: Sehr viel interessanter wird es nicht. Um ehrlich zu sein, ist das für mich eines der wenigen Highlights des Tages. Lediglich der Balkon auf der anderen Seite bietet noch schönere Eindrücke.
Wer nicht so ausdauernd ist, dem empfehle ich, noch etwas zu verweilen, um sich an diesem Ausblick zu ergötzen und dann umzukehren. Wer fit ist und noch den einen oder anderen Kilometer runterreißen will, kann sich auf den Weg zur gegenüberliegenden Gruppe machen.
Wir gehen nach einer kurzen Rast zurück zur Lichtung und von dort zum Auto. Der lieben Reihenfolge willen, schreibe ich nachfolgend dennoch über die Strecke zur Gruppe 2:
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