beginnt damit, dass ich den Reiseführer nicht finde. Dann komme ich auch noch ins Schwitzen, weil die abendlichen Temperaturen nach wie vor weit über der 30 °C-Marke liegen. Irgendwas ist immer. Und zu allem Überfluss geht es auch noch hoch hinaus:
eignet sich hervorragend, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Der Ausblick auf die Kanäle und die Penisola del Paradiso lohnt sich.
Die Geschichte der Stadtmauer geht bis in die Römerzeit zurück. Die heutigen Überreste bestehen aus einer vier km langen Mauer, die größtenteils aus Bauwerken aus dem 15. und 16. Jh. bestehen. Nachdem der Schutzwall fertiggestellt war, begann der Bau des vorgelagerten Kanals. All diese Maßnahmen waren erforderlich, weil Treviso auf dem Festland die wichtigste Bastion zur Verteidigung Venedigs gegen die Angriffe der Liga von Cambrai war. Noch bis zum Beginn des 20. Jh. ermöglichten lediglich drei Tore den Zugang zur Stadt.
Wir überqueren die Ponte San Francesco.
Anschließend geht es weiter die Straße entlang und wir biegen die erste rechts ab:
Wir sind unbemerkt auf einer Landzunge gelandet, die von den beiden Kanälen umflossen wird. Sobald wir uns links durch den Torbogen bequemen, erwartet uns der der nächste Kanal:
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