Zusehends nimmt die Anzahl der Wasserflächen zu: Von der Pfütze bis zum namenlosen See ist alles dabei. Ein Fest für den Terrier, der jedes Gewässer ausgiebig untersucht und bei entsprechender Eignung auch testet.
Gleichzeitig wird das Rostrote weniger und das Felsgraue übernimmt wieder die Oberhand. Wobei das so gar nicht stimmt. Wer sich mal die Zeit nimmt und die Felsbrocken genauer anschaut, entdeckt verschiedenfarbige Lagen und Einschlüsse.
An einem dieser gesprenkelten Felsen hängt die nächste Tafel: Diesmal werden die Gletschernamen behandelt.
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