wird in einigen Reiseführern auch Jakobikirche genannt. Nach der Erweiterung der Stadtbefestigung von Riga anno 1215, wurde im Neubaugebiet der Bau der St.-Jakobs-Kathedrale im Jahr 1225 begonnen und um 1300 fertiggestellt.
Die St.-Jakobs-Kathedrale ist die kleinste der vier Rigaer Kathedralen und in ihren Gemäuern feierten immer wieder wechselnde Glaubensrichtungen ihre Messen. Hier wurde außerdem eines der ersten Rigaer Gymnasien errichtet.
Mir fällt eine kleine Glocke auf, die außerhalb des Kirchenturms hängt:
Die Legende weiß zu berichten, dass die „Glocke der unglücklichen Sünder“ auf Wunsch der Bürger angebracht wurde und immer dann schlägt, wenn eine untreue Ehefrau vorbeigeht.
Na, dann will ich mal warten, ob etwas passiert. Obwohl ausreichend Frauen vorbeiziehen, um die statistische Aussagekraft zu untermauern, bimmelt sie nicht ein einziges Mal.
St.-Jakobs-Kathedrale, Svētā Jēkaba katedrāle, Riga
Es wird Zeit, den Weg fortzusetzen und ich lenke meine Schritte zum längsten Gebäude Rigas:
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