Toruń
Thorn bei Nacht

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ohne Reiseführer und immer der Nase nach,

einfach die Stadt auf mich wirken lassen. Ein planloses erstes Kennenlernen, so wie ich es in jeder neuen Stadt versuche zu machen.

Von Toruń habe ich erstmalig dieses Jahr in einer 2016er Ausgabe des Geo-Magazins gelesen. Die Lage ergänzte gut die Route meiner anstehenden Reise und so entschied ich drei Nächte einzuplanen. Diese großzügige Planung trägt auch dem Bedürfnis Rechnung, eine Zeit lang kein Auto lenken zu müssen oder zu wollen.
Laut offizieller Website besuchen

jährlich 1,5 Millionen Touristen

die Stadt an der Weichsel. Und trotzdem: Als ich im Vorfeld die Reisestrecke im Bekanntenkreis besprach, zuckten alle mit den Schultern, weil sie bislang noch nie von Thorn gehört hatten.
Nach Stunden hinterm Lenkrad, möchte ich mich nicht auch noch mit Geschichte, Zahlen und Fakten auseinandersetzten, sondern nur noch mit meinem Hund die Beine vertreten. Schnell wird mir während des Spazierganges klar: Toruń im Kulmerland ist eine Stadt voll angenehmer Überraschungen. Der historische Stadtkern ist eine niedliche kleine Puppenstube, während sich der Rest der Stadt als jung, modern, ruhig und sauber präsentiert. Rund 203.000 Menschen finden auf 115,75 km² ein Zuhause mit reichlich Grün. Die Einkaufsmöglichkeiten in der Fußgängerzone der Altstadt lassen kaum Wünsche offen, den Rest erfüllt ein großes Einkaufszentrum nahe der Universität.

Die Fotos sind nicht näher beschriftet, um das Gefühl meines ersten Eindrucks von Toruń ansatzweise wiederzugeben.

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