Champagné-le-Sec

Das verschlafene Dörfchen Champagné-le-Sec

zählt rund 200 Einwohner und liegt im Département Vienne. Durch die Anbindung an die Route nationale N10 ist Champagné-le-Sec sowohl von Poitiers im Norden als auch von Angoulême im Süden einfach zu erreichen. Die Fernstraße verläuft zwar durch das Gebiet der Gemeinde, jedoch ist davon im Dorfkern nichts zu hören. Das liegt an den weitläufigen Agrarflächen, die die Geräusche der Zivilisation außen vor lassen.

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Ich hingegen reise über die schnöden Landstraßen an, die mich an eben diesen Feldern vorbeiführen. Einen Parkplatz finde ich ziemlich schnell in der Nähe des Rathauses auf einer Freifläche direkt am einzigen Kreisverkehr des Örtchens. Auch wenn der Flecken nicht als offizieller Parkplatz ausgewiesen ist, stelle ich meinen Wagen trotzdem einfach mal ab. Das ist ein weiterer und unschlagbarer Vorteil des ländlichen Frankreichs: Man nimmt es hier nicht so genau wie bei uns.

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Ein Kommentar

  1. Wieder so ein schön gestalteter historischer Ort in Frankreich. Die haben zwar nicht so eine preußische Parkordnung, dafür aber selbst in kleinen Dörfchen charmant gestaltete Plätze und offensichtlich Geschichtsbewußtsein. Im Vergleich dazu werden in Deutschland die Orte oft „entkernt“, weil man die historischen Gebäude erst verfallen läßt und dann abreißt, weil die „Ruinen“ das Bild verschandeln…
    Über viele Kilometer solcher „schnöden Landstraßen“ bin ich im letzten Sommer durch Frankreich geradelt und bin begeistert über die Schönheit von Landschaft und Orten
    Viele Grüße!

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