Reboreda: Muiño do Rachón

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Der Mensch hat Mitte des 20. Jh. deutliche Spuren hinterlassen

Muiño do Rachón, Reboreda (Redondela), Galicien, Spanienund sich mittels Mörtel und Ziegelsteinen mächtig ausgetobt. Zu den weiteren Eingriffen zählt auch, dass der Wald mit schnellwachsenden Bäumen, wie bspw. dem Eukalyptus, aufgeforstet wurde. Das wiederum verdrängte die ursprüngliche Vegetation und ließ den Flusslauf immer mehr verkrauteten.

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